Inhaltsbereich: Eintracht Baunatal und FTSV Heckershausen schaffen in der höchsten hessischen Liga den Klassenerhalt

Limburg. Im vergangenen Jahr erst in die Landesliga aufgestiegen waren die Turnerinnen des GSV Eintracht Baunatal mit ihrer Trainerin Shirin Branke bemüht, in der Liga gegen die starken süd- und mittelhessischen Mannschaften zu bestehen. Der am vergangenen Sonntag vom Hessischen Turnverband ausgetragene Landesliga-Endkampf sollte nach den zwei vorangegangenen Wettkämpfen Klarheit über Verbleib oder Abstieg bringen.

Bestens vorbereitet und mit viel Zuversicht starteten Michelle Rübin, Alina Schlutz, Tamina Kaiser, Alisa Lang, Madlen Pohl und Christine Stapel (alle GSV) ihren schweren Gang nach Limburg. Und nach einem gelungenen Wettkampf stabilisierten sie den in den Vorwettkämpfen errungenen Platz 7. Der sicherte den weiteren Verbleib in der höchsten hessischen Turnklasse der Turnerinnen.

Großer Jubel auch beim seit 2012 in der gleichen Liga etablierten FTSV Heckershausen. Die von Maren Lieblein gecoachte Riege, angetreten mit Laura Köhler, Teresa Jansen, Victoria Waldeck, Tabea Kranz und Carolina Schmale, hatte nach dem zweiten Wettkampftag auf Platz 8 gelegen. Der hätte ebenso für den Verbleib in der Liga ausgereicht. Aber der TV Blankenbach war den Heckershäuserinnen auf den Fersen und bedrohte den Ligaverbleib.

Aber beiden Turngaumannschaften gelang nach einem gelungenen dritten Durchgang der Ligaverbleib. Der GSV hatte mit guten 175,15 Zählern und einer Gesamtpunktzahl von 523,55 den sicheren Platz 7, die Ahnatalerinnen den rettenden Platz 8, bei 170,35 und gesamt 521,25 erreicht.

Damit bleiben die beiden nordhessischen Vorzeigeteams auch im nächsten Jahr in Hessen erstklassig.

Volker Hennig

 

Die GSV Eintracht-Mannschaft mit (v.li.): Michelle Rübin, Alina Schlutz, Tamina Kaiser, Alisa Lang, Madlen Pohl und Christine Stapel
Die GSV Eintracht-Mannschaft mit (v.li.): Michelle Rübin, Alina Schlutz, Tamina Kaiser, Alisa Lang, Madlen Pohl und Christine Stapel