Inhaltsbereich: Marina Ruf holt beim RSG-Deutschland-Cup Bronze mit dem Band

Dahn/Pfalz. Ihren bisher größten Erfolg feierte die 16-jährige Rhythmische Sportgymnastin Martina Ruf beim DTB-Deutschlandcup. Nachdem sie beim Einzelmehrkampf mit Seil, Reifen und Band einen siebten Platz belegt und sich für das Gerätefinale Seil und Band qualifiziert hatte, bot sie am Sonntag beim Finale mit dem Band eine virtuose Leistung und holte die Bronzemedaille.

Rhythmische Sportgymnastinnen (RSG) aus 12 Landesturnverbänden maßen am vergangenen Wochenende in Dahn beim DTB-Deutschland-Cup ihre Kräfte. Qualifiziert hatten sich die Gymnastinnen bei den vorausgegangenen Regionalentscheiden Nord und Süd. Mit von der Partie waren bei diesem elitären Wettkampf neben Marina auch Xenia Girsch (beide in der Seniorenwettkampfklasse 16+) und Vanessa Lippgardt (alle TSG 1887 Niederzwehren) in der Juniorinnenwettkampfklasse (Jahrg. 2000 – 2002).

Xenia hatte nicht ihren stärksten Wettkampftag, patzte mehrfach mit dem Seil und Band und musste enttäuscht mit Platz 28 vorlieb nehmen.

In der Juniorinnenwettkampfklasse (Seil, Keulen, Band) hatte Vanessa Lippgardt nach recht soliden Vorträgen mit Keulen (9,699) und Band (9,166) gute Wertungen erhalten. Die Übung mit dem Seil geriet aber zum Fiasko. Mit nur 7,816 Zählern hatte sie in dem auserlesenen Feld keine Chance und kam auf Platz 29.

Volker Hennig

 

Martina Ruf glänzte mit dem Band
Martina Ruf glänzte mit dem Band